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Neuer Anzeiger 8 Mai 2013

Neuer Anzeiger 8 Mai

Seite Bürglen, 1 Seite 5 Heiter Am Samstagabend war Bürglen für die Ostschweiz der Nabel der Musikwelt. 2400 Besucher feierten im geheizten Festzelt mit den Stars der Volksmusik. Bürglen, Seite 14 Solid Die Raiffeisenbank Regio Weinfelden hat 2012 solid gewirtschaftet. Über die geplante Fusion mit der Regio Sulgen wird im Spätherbst informiert. Sulgen, Seite 15 Digital Die diesjährige Mitgliederversammlung der Bibliothek Region Sulgen brachte es auf den Punkt: ohne digitale Medien geht es heutzutage nicht mehr. 1400 m 2 AUSSTELLUNGSFLÄCHE Hauptstrasse 27 • 8586 Erlen/TG • 071 649 20 40 www.schiess-wohndesign.ch Betten & Bettwäsche Mittwoch, 8. Mai 2013, Nr. 34, 22. Jahrgang Neuer AnzeIger Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Clubhaus erstrahlt in neuem Glanz Erlen. Der Golfclub Erlen hat in seine Infrastruktur investiert. Warmes Licht, neues Mobiliar und eine Schalldämmung sorgen im Restaurant für ein heimeliges Ambiente, das zum Verweilen einlädt. Auf dem Platz wurde der Weiher vergrössert, in den Hecken haben sich seltene Vogelarten angesiedelt. Mit Schnupperkursen und günstigen Konditionen für Nachwuchsspieler, versucht das Management Neulinge für den Golfsport zu begeistern. Der Golfclub Erlen zählt rund 800 Mitglieder. Seite 3 Die MG Sulgen auf dem Weg nach Malmö Sulgen. Urschweizerische Klänge zogen an der Unterhaltung der Musikgesellschaft Sulgen durch den Auholzsaal. Mit bekannten Melodien und einer ideenreichen, humorvollen Moderation begeisterte die MG Sulgen ihr Publikum. Die Musikanten bewiesen: sie sind bereit, als Ersatz für die Heilsarmee am Eurovision Song Contest einzuspringen. Seite 5 Sprache als Basis für Integration Erlen. Zweimal pro Woche findet in Erlen ein in-fra-Deutsch-Integrationskurs statt. Sechs Frauen unterschiedlicher Herkunft lernen dort die Schweiz und die deutsche Sprache kennen. Seite 16 Positives Rechnungsjahr für Erlen Erlen. Entgegen den Prognosen schreibt die Gemeinde Erlen für das Jahr 2012 schwarze Zahlen. Die Arbeit der Gemeindebehörde war von zukunftsträchtigen Entscheiden geprägt. Hannelore Bruderer Das Resultat der Rechnung 2012 der Politischen Gemeinde Erlen weist gegenüber dem Budget eine Besserstellung von 472 809.76 Franken aus. Der gute Abschluss bestätige die Richtigkeit der Steuerfusssenkungen in den vergangenen Jahren, sagt Gemeindeammann Roman Brülisauer. Seit 2008 sank der Steuerfuss der Politischen Gemeinde Erlen von 75 auf 55 Prozent. Weniger Sozialausgaben Statt des für 2012 angekündigten Defizits von 184 600 Franken liegt ein Gewinn von 288 209.76 Franken vor. Die Gemeindebehörde schlägt vor, 60 000 Franken davon als Einlage in die Spezialfinanzierung Denkmalpflege zu verwenden und mit dem Rest zusätzliche Abschreibungen zu tätigen. Die positiven Zahlen resultieren in erster Linie aus höheren Steuereinnahmen und tieferen Aufwänden bei der Sozialen Wohlfahrt. Bei den Steuern schlägt besonders die Grundstücksgewinnsteuer mit einem Plus von 137 000 Franken gegenüber Budget zu Buche. Die Kosten für die öffentliche Sozialhilfe waren rund 20 Prozent tiefer als veranschlagt. Zusammen mit weiteren Minderaufwendungen und Mehreinnahmen schlug sich das beim Konto Soziale Wohlfahrt mit einer Besserstellung von 257 000 Franken nieder. In der Rechnung 2012 wurde zudem wie budgetiert der letzte Teil der Spezialfinanzierung Steuerausgleichsreserve von Rege Bautätigkeit und Liegen schaftshandel führten zu zusätzlichen Einnahmen. 250 000 Franken aufgelöst. Vom Investitionsbetrag von gut 1,35 Millionen Franken entfielen rund drei Viertel in den Unterhalt der Strassen. In diesem Bereich sei in den letzten Jahren viel getan worden, sagt Roman Brülisauer. Er schätzt, dass sich diese Investitionen in Zukunft eher verringern werden. Mehrere Leitungsbrüche Bild: hab Beim Wasserwerk betrugen die Nettoinvestitionen 2012 rund 993 000 Franken, beim Elektrizitätswerk 795 000 Franken. Leitungsbrüche liessen die Rechnung des Wasserwerks mit 18 041.49 Franken leicht ins Minus gleiten, das Elektrizitätswerk erwirtschaftete einen Überschuss von 283 609.29 Franken. 2012 ist die Einwohnerzahl von 3186 Personen auf 3233 angewachsen. Die Wachstumsrate liegt damit über den Vorjahren. «Erlen entwickelt sich kontinuierlich und in einem vernünftigen Mass», hält der Gemeindeammann fest. «Wegen des im Bau befindlichen zusätzlichen Wohnraums wird die Einwohnerzahl im nächsten Jahr vermutlich nochmals stärker ansteigen, bevor sich das Wachstum dann wieder im Rahmen der letzten Jahre bewegen wird», lautet seine Einschätzung. Wichtige Entscheide gefällt Mit dem Anschluss an die Perspektive Thurgau, der Fusion der Spitex, den Änderungen im Vormundschaftswesen sowie dem Erwerb des Stockwerkeigentums Aachbrüggli und dem Landerwerb beim Biessenhofer Weiher habe die Gemeindebehörde im Rechnungsjahr 2012 strategische Entscheide getroffen, die richtungsweisend für die Zukunft seien, sagt Gemeindeammann Brülisauer. Zudem wurde mit der Brochüre «Gemeinde Erlen – do stuunsch» ein wichtiges Planungsinstrument geschaffen. Einbürgerungen An der Gemeindeversammlung entscheiden die Erler Stimmbürger über die Einbürgerung von drei Frauen. Beworben haben sich die österreichische Staatsangehörige Syntha Marietha Glatz (geboren 1989) sowie die zwei italienischen Staatsangehörigen Manuela Passeri (1979) und Barbara Luciello (1996). (hab) GZA/AZ 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 272 71 90, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: Publicitas AG, Schmiedgasse 6, 9320 Arbon, Tel. 071 447 83 83, Fax 071 447 83 93, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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