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Neuer Anzeiger 7 Februar 2014

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Neuer Anzeiger 7 Februar

Seite Götighofen, 1 Seite 3 Kandidatensuche Die Bewilligung ist da – die Primarschule Götighofen startet im Sommer mit der Basisstufe. In der Götighofer Schulbehörde wird ein Sitz frei. Leimbach, Seite 5 Freizeitangebot Charly Breitenmoser bietet Kurse für «Life Kinetik» an. Die neuzeitliche Trainingsmethode fördert Konzentration und Kreativitiät und baut Stress ab. Bürglen, Seite 10 Themenwoche Drei Wochen lang beschäftigten sich die Schüler der Lernlandschaft Pong der Schule Bürglen intensiv mit dem Thema Abfall und Wiederverwertung. 1400 m 2 AUSSTELLUNGSFLÄCHE Hauptstrasse 27 • 8586 Erlen/TG • 071 649 20 40 www.schiess-wohndesign.ch Betten & Bettwäsche Freitag, 7. Februar 2014, Nr. 5, 23. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Senioren zeigen ihre vielfältigen Talente Bürglen. Am nächsten Dienstag findet in der Alterssiedlung Sonnenpark ein Informationsanlass zum Projekt «Kultur in alter Frische» statt. Initiatoren sind Daniela Vögeli und Stefan Fischer. Mit ihrem Projekt möchten die beiden den Bürgler Senioren und Seniorinnen eine Plattform bieten, damit sie ihr Können und ihre versteckten Talente einem breiten Publikum präsentieren können. Der Begriff «Kultur» wird dabei weit gefasst. «Alle können sich irgendwie beteiligen», sind die Initianten überzeugt. Seite 3 Ein markanter Turm verschwindet Leimbach. Die Einwohner von Leimbach sind erstaunt, in welch kurzer Zeit der Siloturm der Landi Mittelthurgau zurückgebaut wird. Möglich macht dies eine gewaltige Baumaschine, die über 100 Tonnen wiegt. Ihr Greifarm reicht in eine Höhe von 37 Meter. Auf dem Gelände der Mühle Leimbach entsteht ein neues Mehrfamilienhaus. Seite 9 Weniger Fahrten ins Industriegebiet Sulgen. Aus Platzmangel lagert die Hochdorf-Gruppe einen Teil ihrer Halbfabrikate aus. Mit einer neuen Lagerhalle sollen künftig Lagerkosten gesenkt und Transporte reduziert werden. Seite 12 Die Radstreifen werden breiter Bürglen. Beim Projekt zur Sanierung der Wilerstrasse einigten sich die Einsprecher mit dem kantonalen Tiefbauamt. Einen separaten Radund Fussweg zwischen Istighofen und Moos, wie ursprünglich gefordert, wird es allerdings nicht geben. Hannelore Bruderer Der Kanton saniert 2014/2015 die Wilerstrasse von Istighofen bis Moos in zwei Etappen. An der Gemeindeversammlung im Dezember bemängelten einige Stimmberechtigten die 1,25 Meter breiten geplanten Fahrradstreifen beidseitig der Fahrbahn. Sie forderten die Gemeindebehörde auf, sich für mehr Sicherheit einzusetzen und Einsprache zu erheben. Gewünscht wurde ein von der Fahrbahn mit einem Grünstreifen abgetrennter Fuss- und Radweg. Fünf Einsprachen Insgesamt seien beim kantonalen Tiefbauamt gegen das Projekt fünf Einsprachen eingegangen, erklärt Gemeindeammann Erich Baumann. Vier davon kamen von Privatpersonen, wobei sich drei auf die Kreuzung Buhwilerstrasse/ Reutistrasse bezogen. Eine Privatperson und der Gemeinderat Bürglen intervenierten wegen der geplanten Radstreifen. «An der Einsprachenverhandlung mit allen beteiligten Parteien ist nun ein Kompromiss gefunden worden», erklärt Baumann. Die Einsprachen wurden zurückgezogen. Eine Verbesserung bei der Kreuzung ist im überarbeiteten Plan bereits berücksichtigt. Ferner hat das kantonale Tiefbauamt eingewilligt, die Fahrbahn zwischen den Dörfern um einen halben Meter zu verbreitern, so dass die Radstreifen auf 1,5 Meter Breite ausgelegt werden können. Dafür muss der Kanton mit Mit der Sanierung der Wilerstrasse wird die Kreuzung Reutistrasse/Buhwilerstrasse in Istighofen übersichtlicher. den Landbesitzern neue Verhandlungen führen. Der gewünschte separate Fussund Radweg wurde abgelehnt. Als Gründe gibt der Kanton die zwei dafür nötigen Querungen der Hauptstrasse an, welche ein unnötiges Sicherheitsrisiko für die Radfahrer darstellen würden, sowie die unverhältnismässig hohen Kosten. Noch ungelöstes Problem «Mit der Verbreiterung des Radstreifens konnten wir für die Velofahrer eine Verbesserung erwirken», sagt der Gemeindeammann. Nicht wirklich gelöst sei aber das Problem für die Fussgänger. «Der Gemeinderat prüft derzeit verschiedene Ansätze. Mit einer Beleuchtung möchten wir nachts die Gefahr für Fussgänger reduzieren.» Noch sei die Frage nach dem Wie jedoch ebenso offen wie die Frage nach dem Wo. «Für einen konkreten Vorschlag brauchen wir noch mehr Zeit», appelliert der Gemeindeammann an die Geduld der Fussgänger. Sicherheitsmassnahmen vorgenommen Bereits vor der öffentlichen Auflage des Projekts Sanierung Wilerstrasse suchte der Bürgler Gemeinderat mit den Verantwortlichen beim Kanton den Dialog. Als reines Unterhaltsprojekt geplant, sah es vorerst nur eine Sanierung der Fahrbahn ohne Verkehrssicherheitsmassnahmen vor. Dem Wunsch der Bürgler nach mehr Sicherheit wurde entsprochen mit einer Bild: hab übersichtlicheren Kreuzung im Bereich Buhwilerstrasse und Reutistrasse durch eine leichte Verschiebung der Fahrbahn gegen Osten, einer Pförtneranlage in Istighofen sowie weiteren Verkehrsberuhigungsmassnahmen in Moos. An der Gemeindeversammlung im Dezember 2013 bewilligte das Stimmvolk einen Gemeindeanteil über 160 000 Franken für das Projekt. (hab) GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: Publicitas AG, Schmiedgasse 6, 9320 Arbon, Tel. 071 447 83 88, Fax 071 447 83 93, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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