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Neuer Anzeiger 3. August 2018

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Neuer Anzeiger 3. August 2018

Bürglen, Seite 3 Eingeweiht Die Gemeinde Bürglen hat für ihre Feuerwehr ein neues Tanklöschfahrzeug angeschafft. Am Mittwoch fand die offizielle übergabe statt. Sulgen, Seite 5 Gefeiert Die Sulger Bevölkerung feierte den 1. August im Oberdorf. Im Festzelt von Matthias Müller waren alle gut vom einsetzenden Regen geschützt. Riedt, Seite 8 Integriert In der Gemeinde Erlen kam an der Bundesfeier für einmal keine Persönlichkeit aus der Politik zu Wort. Die 1.-August-Rede hielt Einwohnerin Elsi Steiner. Werben Sie dort, wo Werbung beachtet wird. Inserieren auch Sie im Neuen Anzeiger. inserate@neueranzeiger.ch NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 3. August 2018, Nr. 31, 27. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Leitungswechsel zeigt neue Wege auf Leimbach. Ursula Fust, die langjährige Heimleiterin der Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg in Wigoltingen, führt seit einem Monat auch die Sozialtherapeutische Lebensgemeinschaft Haus Miranda in Leimbach. Hannelore Bruderer Der Stiftungsrat Haus Miranda musste sich noch nicht oft nach einer neuen Heimleitung umsehen, nun jedoch gleich zweimal innert gut einem Jahr. Mehr als dreissig Jahre, bis im März letzten Jahres, leitete Gisela Meurer die Sozialtherapeutische Lebensgemeinschaft in Leimbach, ihre Nachfolgerin beendete ihre Anstellung nach bereits einem Jahr. «Eine geeignete Person zu finden, war nicht einfach – trotz intensiver Bemühungen unsererseits», erklärt Dominik Kumschick, der Präsident des Stiftungsrates. Bis vor kurzem musste das Haus ohne Heimleitung funktionieren. «Ich bin stolz auf unser Team und unser Kader. Sie haben diese Zeit sehr gut gemeistert», sagt Kumschick. Es sei aber auch so, dass ein Fehlen der Heimleitung bei den Angehörigen der Bewohner sowie den Mitarbeitenden erfahrungsgemäss zu einer leichten Verunsicherung führe, auch wenn die Übergangszeit gut verlaufen sei. Stiftungsratspräsident Dominik Kumschick und Heimleiterin Ursula Fust im Garten des Hauses Miranda in Leimbach. Deshalb ist der Stiftungsratspräsident froh, dass Ursula Fust seit Anfang Juli die Heimleitung übernommen hat – wenn auch nur für eineinhalb Jahre, denn dann wird Ursula Fust pensioniert. Grosser Erfahrungsschatz Bild: hab Ursula Fust leitet seit vielen Jahren die Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg in Wigoltingen. Sie hat eine sozial- und heilpädagogische Ausbildung absolviert und danach, wie sie sagt, alle Stufen durchlaufen bis sie Heimleiterin wurde. Zu den Aufgaben der Heimleitung gehört unter anderem die Personalführung und die Umsetzung und Weiterentwicklung agogischer Konzepte. Die Leitungsfunktion im Lindenweg in Wigoltingen nahm Ursula Fust bisher mit einem Vollzeitpensum wahr. Nun organisiert sie sich dort neu und delegiert einen Teil ihrer bisherigen Aufgaben an andere Mitarbeiter, damit sie Kapazität für ihre Arbeit im Haus Miranda hat. Wann sie in welchem Haus anwesend ist und wie gross die jeweiligen Pensen sind, müsse sich noch einpendeln, erklärt die Heimleiterin. Der Lindenweg und das Haus Miranda haben eine ähnliche Ausrichtung und sind im Kanton Thurgau eher kleinere Institutionen im Bereich der Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigung. «Wir sind verpflichtet, mit den uns zur Verfügung gestellten Geldern sorgfältig umzugehen. Ein leichter Druck vonseiten der Kantonsregierung ist da spürbar», sagt Dominik Kumschick. Die Annäherung der beiden Institutionen im Bereich der Heimleitung eröffnet Möglichkeiten zur weiteren Zusammenarbeit. «Wir sind offen für neue Ideen, stehen aber noch ganz am Anfang» erklärt Dominik Kumschick. Bisher habe er sich erst mit dem Präsidenten des Vereins Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg zu einem informellen Gespräch getroffen. Zeit gut nutzen «Es macht Sinn, dass man sich jetzt aus einer Position der Stärke heraus Gedanken macht, wie man mögliche Synergien nutzen kann», sagt Ursula Fust. Die Lösung mit der geteilten Heimleitung verschafft dem Verein Lindenweg und der Stiftung Miranda Zeit, die Gestaltung der Zukunft in Angriff zu nehmen. «In welcher Form und Intensität die Zusammenarbeit gelebt wird, muss in den nächsten Monaten entwickelt und ausgetestet werden», erklärt Kumschick. «Wir sind froh, dass wir dafür auf das Wissen und die Erfahrung von Ursula Fust zurückgreifen können.» GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Umbau der Migros Sulgen startet im September Sulgen. Die Migros Ostschweiz hat im Juni die Bewilligung für den Umbau der Migros Sulgen erhalten. Ziel des Umbaus ist es, das Angebot auf der bestehenden Fläche zu optimieren und den Einkauf für die Kunden komfortabler und attraktiver zu gestalten. Dafür wird auch das Self-Scanning-System Subito eingeführt. Auf 160 Quadratmetern präsentiert Denner als neuer Partner sein Kleinflächenformat Bibite. Die Arbeiten starten am 3. September mit der Sanierung von Parkgarage, Treppenhaus, Kunden-WC sowie der Modernisierung der Hinterräume. Zu diesem Zeitpunkt wird auch mit den vorbereitenden Arbeiten für die Verkaufsfläche von Denner Bibite begonnen.Während des Umbaus der Mall und der Verkaufsflächen der Migros bleibt die Migros Sulgen von Mitte Januar bis Mitte Februar 2019 für knapp vier Wochen geschlossen. Die Swidro-Drogerie, der Kiosk und das Restaurant bleiben auch während der Bauzeit mit Ausnahme weniger Tage geöffnet. Die Wiedereröffnung wird vom 14. bis 16. Februar mit attraktiven Aktionen gefeiert. (pd) Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: medienwerkstatt ag, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, Fax 071 644 91 90, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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