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Neuer Anzeiger 26. Juni 2020

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Seite 12 NEUER ANZEIGER

Seite 12 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 26. Juni 2020 Hochdorf-Gruppe hat neuen COO Hochdorf. Der Verwaltungsrat der Hochdorf-Gruppe, welche auch ein Werk in Sulgen betreibt, hat Geza Somogyi zum neuen COO und Mitglied der Geschäftsleitung ernannt. Als Chief Operations Officer (COO) übernimmt er die Leitung sämtlicher Produktionswerke der Hochdorf- Gruppe per 1. Juli 2020. Geza Somogyi ist ausgebildeter Lebensmittelingenieur und ungarischer Staatsbürger. Er hatte während der vergangenen 18 Jahre verschiedene leitende Positionen in der Molkerei- und Babymilchpulverproduktion inne. Von 2015 bis 2020 war er bei Danone/Milupa in Fulda (Deutschland) zuständig für die Leitung und Optimierung der Produktion mehrerer Werke. Weiter war er verantwortlich für die Registrierung der deutschen Werke und Rezepturen als Voraussetzung für den Markteintritt in China. Davor führte er für Danone einen Milchverarbeitungsbetrieb in Budapest (Ungarn). Von 2002 bis 2013 war er bei Mars Inc., Bokros (Ungarn), einem Hersteller von hochwertigem Pet Food, als Entwicklungsingenieur, Leiter eines Schichtbetriebes und verantwortlicher Leiter der Produktion tätig. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Geza Somogyi und wünschen ihm in der neuen Tätigkeit viel Erfolg und Ausdauer. Der aktuelle Stelleninhaber Christoph Peternell, der seit 2015 für die Hochdorf-Gruppe tätig ist, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch per sofort. (pd) Frauenfeld Hochdorf Gefahr vor Überhitzung in Fahrzeugen Frauenfeld. Die Kantonspolizei Thurgau warnt davor, Kinder oder Tiere im Fahrzeug zurückzulassen. Bei Überhitzung droht Lebensgefahr! Nur schnell» kann bei sommerlichen Aussentemperaturen zur Todesfalle für Kinder oder Tiere in parkierten Fahrzeugen werden, auch mit leicht geöffneten Fenstern. Lassen Sie deshalb keine Personen oder Tiere im Fahrzeug zurück, ohne dass genügend Frischluftzufuhr gewährleistet ist. Es reicht nicht, die Scheiben einen «Spalt» zu öffnen. Kinder können die entstehende Hitze nicht mehr genügend durch das Schwitzen und die Atmung regulieren. Folglich droht die Gefahr einer Überhitzung (Hyperthermie) bis hin zum Kreislaufstillstand. Wie Menschen sind auch Hunde in Gefahr. Sie regulieren die Körpertemperatur über die Zunge (Hecheln) und die Pfoten. Bei ungenügender Belüftung und mangelndem Wasser kann es zu einem Kreislaufstillstand kommen. So verhalten Sie sich richtig, wenn Menschen oder Tiere in einem Fahrzeug eingeschlossen und durch Hitze gefährdet sind: • Versuchen Sie, den Lenker oder die Lenkerin ausfindig zu machen, zum Beispiel durch Ausrufen lassen der Autonummer. • Gelingt Ihnen das nicht, ist die Polizei über die Notrufnummer 117 zu verständigen. • Beobachten Sie bis zum Eintreffen der Polizei den Gesundheitszustand von Mensch oder Tier. • Dokumentieren Sie die Situation mittels Kamera und/oder holen Sie weitere Passanten hinzu, falls im Notfall die Scheibe an einem Fahrzeug eingeschlagen werden muss. Tabelle mit der Hitzeentwicklung in einem Fahrzeug, das mit geschlossenen Fenstern an der Sonne parkiert wurde. «Willkommen draussen – mit Rücksicht auf die Natur!» Natur. Diesen Sommer könnte es eng werden an den schönen Flecken draussen im Grünen – für die Menschen, aber auch für die Natur. Umso wichtiger ist es, sich schlau zu machen, wie man bei Outdoor-Aktivitäten am besten auf Tiere und Pflanzen Rücksicht nimmt. Pro Natura vermittelt die nötigen Informationen auf ihrer Webseite, aber auch direkt vor Ort in ihren Naturschutzgebieten und in den Pro-Natura-Zentren. Die letzten Wochen und Monate haben es gezeigt: Die Coronakrise lockt mehr Menschen raus in die Natur. Hielten sie sich während des Lockdowns vor allem in den siedlungsnahen Erholungsgebieten auf, strömen die Leute jetzt auch in die abgelegeneren Naturgebiete. Pro Natura freut sich, wenn mehr Menschen die Natur geniessen und diese so besser kennen und schätzen lernen. Tatsache ist aber auch, dass die zunehmenden Möglichkeiten, Freizeit und Sport draussen zu verbringen, die Natur belasten. «Im Schilf brütende Vögel etwa, fliehen schon vor einem einzelnen Stand- Up-Paddler in ihrer Nähe. Bei wiederkehrenden Störungen kann es sein, dass die Elterntiere gar nicht mehr zu ihrer Brut zurückkehren», erklärt Andreas Boldt, Fachspezialist bei Pro Natura. Pro Natura bittet daher alle Erholungssuchenden, sich zu informieren, wie sie ihre Wanderung, ihre Stand-Up-Paddelrunde oder ihre Mountainbike-Tour mit Rücksicht auf Fauna und Flora planen können. «Sie helfen damit, das zu erhalten, was sie geniessen möchten: eine möglichst intakte und vielfältige Natur», so Andreas Boldt. Wer – vielleicht zum ersten Mal überhaupt – ein Naturschutzgebiet besucht, findet die wichtigsten Verhaltensregeln oft an den grünen Informationstafeln vor Ort: Auf den Wegen bleiben, den Hund an die Leine nehmen, Feuer nur an erlaubten Feuerstellen entfachen und Abfall mitnehmen. In einigen Schutzgebieten informieren und beraten Rangerinnen und Ranger die Besuchenden persönlich. Besonders gut unterwegs ist, wer eines der vielen Exkursionsangebote von Pro Natura nutzt. Diese Führungen bieten Gelegenheit, sich die Tier- und Pflanzenwelt eines Gebietes direkt vom Fachmann oder der Fachfrau erklären zu lassen. In den nationalen Pro Natura Zentren Aletsch und Champ-Pittet sowie zahlreichen regionalen Naturzentren wartet ebenfalls ein Fundus an Informationen zu verschiedenen Lebensräumen und ihren Schutzbedürfnissen. Viele Tier-, Pflanzen- und Pilzarten benötigen für ihr Überleben Naturräume, in denen der Mensch möglichst gar nicht in die Entwicklung eingreift. Wer sich vor einem Ausflug in die Natur informiert, hilft daher auch mit, die letzten ursprünglichen Gebiete der Schweiz zu erhalten. Regionale Informationen erhalten Interessierte bei Pro Natura Thurgau unter Tel. 071 422 48 23. (pd)

Freitag, 26. Juni 2020 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 13 Kradolf Sulgen «Kinder mussten lange auf Freizeitprogramm verzichten» Sulgen/Kradolf. Die Jugendorganisationen Jubla Sulgen und Kiwi (Kinder wirken) Kradolf-Schönenberg führen in den Sommerferien ein Lager respektive eine Sommerwoche durch. Monika Wick Das Coronavirus hat auch den beiden Jugendorganisationen Jubla Sulgen und Kiwi (Kinder wirken) Kradolf-Schönenberg einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Eigentlich planten die Gruppen, ihre jeweiligen Sommerlager in Altenrhein und Parsonz zu verbringen. «Wir haben bis zum Schluss gehofft, die Lager wie geplant durchführen zu können. Wegen der riesigen Verantwortung, die wir in einem normalen Lager schon tragen und die unter den jetzigen Umständen noch grösser ist, haben wir entschieden, die herkömmlichen Lagerwochen abzusagen», erklärt Michelle Schoch, Scharleiterin des Kiwi. Abgespeckte Version Rick Näf und Michelle Schoch freuen sich, viele Kinder im Sommerlager und an der Sommerwoche begrüssen zu dürfen. Freie Lagerplätze vorhanden Sowohl für die Sommerwoche des Kiwi Kradolf-Schönenberg als auch für das Lager der Jubla Sulgen gibt es noch freie Plätze. Für Anmeldungen und weitere Informationen stehen Scharleiterin Michelle Schoch (Kiwi) unter Bild: mwg Telefon 077 490 59 61 und Lagerleiterin Caroline Kohlbrenner (Jubla) unter Telefon 077 436 35 00 zur Verfügung. Weitere Details erhalten Interessierte unter www.kinder-wirken.ch und www. jublasulgen.ch. (mwg) Laut Rick Näf, Lagerleiter der Jubla Sulgen, hätten drei Optionen zur Verfügung gestanden. «Entweder ziehen wir das Lager wie geplant durch, sagen es ab oder bieten ein reduziertes Lager im Dorf an», erklärt er. Da sowohl die Jubla Sulgen als auch das Kiwi Kradolf-Schönenberg ihre Planung für die Lager beinahe abgeschlossen haben, entschieden sie sich für eine abgespeckte Version ihrer Angebote in den jeweiligen Dörfern, die die Einhaltung der Schutzkonzepte des Bundes und Jungwacht Blauring Schweiz gewährleistet. «Die Kinder mussten so lange auf ein Freizeitprogramm verzichten, umso wichtiger war es uns, trotzdem ein Ferienprogramm anzubieten», sagt Michelle Schoch. Spiel und Spass garantiert Während das Kiwi Kradolf-Schönenberg in ihrer Sommerwoche vom 13. bis zum 17. Juli einzelne Tagesaktivitäten anbietet, werden die Kinder bei der Jubla Sulgen vom 6. bis 10. Juli jeweils von 8.45 bis 19.15 Uhr betreut. Wie die Programme genau aussehen, wollen Michelle Schoch und Rick Näf noch nicht verraten. «Spiel und Spass ist garantiert und wir freuen uns über alle, die dabei sein wollen», sagen die beiden. Informationsanlass Morgen Samstag, 27. Juni, von 14 bis 16 Uhr führt die Kiwi-Leitung im Kirchenzentrum Steinacker in Kradolf einen Elternanlass zur Sommerwoche durch. Für die Kinder findet parallel ein Scharanlass statt. (mwg) Gewerbe Sulgen Gewerbe Sulgen Gewerbe Sulgen Gewerbe Sulgen Gewerbe Sulgen Service: 365x 24 Stunden erreichbar. www.etterlivet.ch Tel. 071 649 20 20 Markus Brunner AG Cheminée-, Ofenbau · Plattenbeläge Markus Postfach 69, Brunner 8583 Sulgen AG Cheminée-, Ofenbau · Plattenbeläge Plättli- und Ofenstudio Postfach 69, 8583 Sulgen Cheminéeöfen Plättli- Hauptstrasse und Ofenstudio 26 Cheminéeöfen 8583 Sulgen Hauptstrasse 26 Öffnungszeiten: Ihr 8583 Partner Sulgenfür Mo. bis Fr. 15.00–18.30 Uhr alle Sa. Plattenbeläge. Öffnungszeiten: 9.00–12.00 Uhr Mo. bis Fr. 15.00–18.30 Uhr Telefon Sa. 9.00–12.00 071 642 Uhr 30 05 www.brunner-ofenbau.ch Telefax 071 642 40 07 Telefon 071 642 30 05 Telefax 071 642 40 07 Muesch en Platteleger ha, lütsch am Brunner a! Die nächste Ausgabe vom Gewerbe Sulgen erscheint am: 31. Juli 2020 Fin.E.L.Inserate_113x42.indd 2 17.07.14 10:04

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