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Neuer Anzeiger 24. Mai 2019

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Neuer Anzeiger 24. Mai

Bürglen, Seite 3 Sulgen, Seite 7 Kradolf, Seite 11 Personelles In der Evangelischen Kirchgemeinde Bürglen bleibt ein Behördensitz weiterhin vakant. Neu leitet Brigitte Witzig den Chor ThurKlang. Sportliches Mit Köpfchen und schnellen Beinen absolvierten rund 400 Schülerinnen und Schüler den Orientierungslauf der Öpfel-Trophy in Sulgen. Kunterbuntes Grosse Erleichterung bei den Organisatoren, Flössern und Zuschauern. Das 45. Mammut Flossrennen Sitter-Thur konnte doch noch durchgeführt werden. Elektrogeräte Elektrogeräte | Gewerbe Gewerbe & Gastronomie Gastronomie | Service Service | Mietgeräte Mietgeräte Elektrogeräte | Gewerbe & Gastronomie | Service | Mietgeräte Elektrogeräte | Gewerbe Gastronomie Service | Mietgeräte 071 648 14 66 071 648 14 66 | center@bolt-ag.ch center@bolt-ag.ch 071 648 14 66 | center@bolt-ag.ch 071 648 14 66 | center@bolt-ag.ch Freitag, 24. Mai 2019, Nr. 21, 28. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Gemeindepräsident Baumann sagt Adieu Bürglen. Acht Jahre lang stand Erich Baumann als Präsident der Gemeinde Bürglen vor. In der nächsten Woche findet die Amtsübergabe an Kilian Germann statt. Im Interview blickt Erich Baumann zurück. Er spricht über freudige Ereignisse und interessante Begegnungen, aber auch über Projekte, die er gerne noch zu Ende geführt hätte. Erich Baumann geht mit 62 Jahren in Frühpension und zieht nach Güttingen, wo er und seine Frau eine Wohnung erworben haben. Seite 5 Alles ist bereit fürs grosse Musikfest Kradolf. In einer Woche steigt in Kradolf das 25. Thurgauer Kantonal-Musikfest. 56 Vereine mit gut 2000 Musikantinnen und Musikanten nehmen daran teil und stellen sich der Bewertung der Jury. Das OK ist mit dem Verlauf der Vorarbeiten für diesen Grossanlass zufrieden und freut sich nun auf viele Festbesucherinnen und -besucher. Seite 9 Lüpfige Musik zum Frühschoppen Erlen. Die «Partykräscher» – sechs junge Burschen aus Kärnten – sorgten am letzten Samstag bei den Bewohnern des Alters- und Pflegeheims Schloss Eppishausen für viel Stimmung. Seite 12 Werben Sie dort ... ...wo Werbung beachtet wird. Inserieren auch Sie im Neuen Anzeiger. NEUER ANZEIGER inserate@neueranzeiger.ch 071 644 91 00 NA Ein verrücktes Sporterlebnis Bürglen. Da traut man seinen Augen nicht – ein Surfer steht auf seinem Brett in den reissenden Fluten der Thur. Ist das nicht zu gefährlich? «Ein kalkulierbares Risiko», meinen die Sportler. Hannelore Bruderer Am Montag und Dienstag regnete es ununterbrochen, das Wasser in der Thur ging hoch. Wer nicht muss, verlässt an solchen Tagen die Wohnung am liebsten gar nicht. Anders die zwei jungen Männer, die sich am Dienstagvormittag frei genommen haben, um auf einer grossen Welle in der Thur kurz unterhalb der Brücke in Bürglen zu surfen. «Es sieht spektakulärer aus als es ist», sagen sie. Die beiden Männer kennen die besondere Welle, die durch eine Verbauung im Flussbett entsteht, schon seit rund zehn Jahren. Zu unterschätzen sei sie nicht, meinen sie. «Man muss das Surfen gut beherrschen und gut geschützt sein. Für Anfänger ist das definitiv nichts.» Gut ausgerüstet Um bei diesen Bedingungen im Fluss zu surfen, folgen die beiden einigen selbst auferlegten Regeln. Zur Sicherheitsausrüstung für den Ritt auf der Thur gehört bei ihnen immer ein Helm. Ebenso befestigen sie das Surfbrett am Arm statt am Bein, da es sich so leichter lösen lässt, sollte es sich einmal verfangen. Eine weitere Vorsichtsmassnahme ist, dass sie auf der Welle in der Thur nie alleine surfen. Einer beobachtet den Wellenritt des anderen vom Ufer aus, immer bereit, Hilfe zu leisten. «Derjenige am Ufer hält auch Ausschau nach Schwemmholz und warnt rechtzeitig, denn steht man auf dem Brett, ist das wie Skifahren, man kann Hindernissen gut ausweichen.» In Das Surfen auf der Thur geschieht auf eigenes Risiko. den ersten Stunden, in denen der Fluss anschwillt, ist mit besonders viel Schwemmholz zu rechnen, dann meiden die Surfer den Fluss. Steigt das Wasser zudem so stark an, dass die Feuerwehr das Vorland wegen drohender Überflutung absperren muss, sei es für sie klar, dass sie das Surfen einstellen. Nicht immer seien die Surfer so einsichtig, sagt Gemeindepräsident Erich Baumann. «Es ist in der Vergangenheit schon vorgekommen, dass sich Personen unseren Warnungen widersetzt haben und auf ihren persönlichen Rechten beharrt haben.» Verboten sei das Surfen auf der Thur nicht, bestätigt Daniel Meili vom Mediendienst der Kantonspolizei Thurgau. Die Polizei mahnt aber zur extremen Vorsicht. Richtige Stelle finden Bild: hab Fallen die Surfer von ihrem Brett, trägt sie die Stömung rasend schnell flussabwärts. Dann müsse man kühlen Kopf bewahren, erklären sie. «Anders als im Meer ist man auf der Thur sehr nah am Ufer. Man braucht aber etwas Geduld, um sich an die richtige Stelle in Ufernähe tragen zu lassen. Dort gibt es eine leichte Gegenströmung, das Wasser wird relativ ruhig und man kann sicher aussteigen.» GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: medienwerkstatt ag, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, Fax 071 644 91 90, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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