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Neuer Anzeiger 20 September 2013

Neuer Anzeiger 20 September

Seite Bürglen, 1 Seite 3 Stöbern Zum zweiten Mal organisierten die Landfrauen von Leimbach und Umgebung den Bring- und Holtag. Manch Besucher stöberte erfolgreich nach Schnäppchen. Erlen, Seite 7 Günstig Viele günstige Kleider waren an der Kinderkleiderbörse im Angebot. Die Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich auf den Winter vorzubereiten. Erlen, Seite 7 Gartenfreunde Am Gartenflohmarkt der Biogärtnerei Neubauer erfahren Gartenfreunde an Fachvorträgen Wissenswertes zur Vorbereitung des Gartens auf den Winter. « Die Welt ist voller Bilder und Symbole. Wir sind ein Teil dieser Welt. » www.heerdruck.ch Freitag, 20. September 2013, Nr. 66, 22. Jahrgang Neuer AnzeIger Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen EKT für die Zukunft gerüstet Sulgen. Letzten Dienstag setzte das EKT den Spatenstich für den Erweiterungsbau am Unterwerk in Sulgen. Das Investitionsvolumen beträgt vier Millionen Franken. Grund für die Bautätigkeit ist eine Umstellung: Die Axpo wird den Strom neu mit einer höheren Spannung liefern. Dies steigert die Wirtschaftlichkeit und reduziert den elektrischen Verlust im Stromnetz, bedingt aber Erneuerungs- und Ersatzmassnahmen. Die Anlage kann voraussichtlich im Frühjahr 2015 in Betrieb gehen. Seite 3 Erfolgreiche Primarschüler am City-Run Kradolf-Schönenberg. Kürzlich sind 20 Schülerinnen und Schüler aus der dritten bis sechsten Klasse der Primarschule Schönenberg-Kradolf am Amriswiler City-Run um die Wette gerannt. Alle Kinder, die bei den sommerlichen Temperaturen mitgerannt sind, durften mit ihrer persönlichen Laufzeit zufrieden sein. Seite 7 Kunstwerke in anregendem Dialog Schönenberg. Diesen Samstag eröffnen Arthur Schneiter und Heinz Völki ihre gemeinsame Ausstellung «Raumpositionen». Spannungsvoll stehen sich Werke beider Künstler gegenüber. Seite 8 Das Das Wichtigste Ihrer Ihrer Region Region im im Internet. www.neueranzeiger.ch Basisstufe soll Schulstandort sichern Götighofen. Die Zukunft ihrer Schule ist den Stimmberechtigten der Primarschulgemeinde Götighofen ein wichtiges Anliegen. An der ausserordentlichen Versammlung wurde dies deutlich durch eine hohe Stimmbeteiligung und eine hitzige Debatte über das zukünftige Schulmodell. Hannelore Bruderer Sinkende Schülerzahlen und eine daraus resultierende Knappheit der finanziellen Mittel bedrohen die Zukunft der Primarschule Götighofen schon seit längerem. An der ausserordentlichen Schulgemeindeversammlung am Mittwochabend präsentierten die Behördenmitglieder den Stimmbürgern mit dem Antrag zur Einführung der Basistufe im Schuljahr 2014/2015 einen möglichen Ausweg aus dieser Situation. Erschienen waren 58 Schulbürger, 13,2 Prozent aller Stimmberechtigten. Trotz der Informationsversammlung im Vorfeld der Versammlung, an der bereits viele Anwesenden kritische Fragen stellten, wurde die Basisstufe vor der Abstimmung nochmals heftig diskutiert. Die Unsicherheit, wie das neue Schulmodell umgesetzt wird, ob die Geldmittel ausreichen und besonders, ob die Kinder in dieser Form auch wirklich ausreichend gefördert werden, beschäftigte die Gemüter. Antrag angenommen Das Basisstufenmodell sei speziell für Schulen mit strukturellen Problemen ausgearbeitet worden, betonte Schulpräsident Thomas Müller. «Wir haben nicht viele Alternativen. Erhalten wir die Ausnahmebewilligung des Kantons für die Weiterführung des Kindergartens mit nur sieben Kindern nicht, müssen diese in anderen Schulgemeinden in den Kindergarten. Damit ist das Problem aber Die Schule Götighofen will mit dem Basisstufenmodell im nächsten Schuljahr starten. Bild: hab nicht vom Tisch. Der Kindermangel in diesen Jahrgängen trifft uns in zwei, drei Jahren in der Primarschule. Ein anderer Ausweg wäre der Anschluss an eine der umliegenden Volksschulgemeinden. Da unser Einfluss in einem grösseren Gebilde geringer wird, ist der Schulstandort damit aber keineswegs gesichert.» In der Diskussion dominierte der Anteil der Skeptiker, der Ausgang der Abstimmung war ungewiss. Mit 42 Ja-Stimmen bei einem absoluten Mehr von 30 Stimmen stimmten die Stimmberechtigten dem Antrag zur Basisstufe dann doch deutlich zu. Wohnungen im Schulhaus Kaum Fragen warfen die Anträge über den Baulandverkauf an der Schulstrasse in Götighofen und der Planungskredit für den Umbau des alten Schulhauses auf. Dem Baulandverkauf stimmten die Anwesenden mit 53 Ja-Stimmen zu, den Planungskredit über rund 30 000 Franken genehmigten sie mit 51 Ja-Stimmen. Der Vertrag für den Baulandverkauf sichert der Schulgemeinde zu, dass darauf Wohnraum für Familien entsteht. Die Erwerber verpflichten sich vertraglich, das Schulgeld für zwei Schüler für acht Schuljahre, insgesamt 160 000 Franken, vorzuschiessen. Dieses muss die Schulgemeinde pro Schuljahr nur zurückerstatten, wenn auch Kinder aus den auf dem veräusserten Bauland erstellten Liegenschaften die Schule Götighofen besuchen. Im alten Schulhaus will die Schulgemeinde familiengerechte Wohnungen einbauen. Das Umbauprojekt mit Kreditbegehren wird dem Stimmvolk der Schulgemeinde Götighofen voraussichtlich an der nächsten ordentlichen Versammlung im Jahr 2014 vorgelegt. Basisstufe und 4-Klassenorganisation Bewilligt der Regierungsrat die Pläne der Primarschule Götighofen, führt sie im Schuljahr 2014/2015 die Basisstufe und die 4-Klassenorganisation ein. In der Basisstufe werden Kindergarten und die ersten beiden Primarklassen zusammengefasst. Die 4-Klassenorganisation umfasst die Schüler der Mittelstufe von der dritten bis zur sechsten Klasse. Vor der Abstimmung hatte die Schule Götighofen zu einer Information mit Vertretern der Primarschulgemeinde Amlikon-Holzhäusern eingeladen. Amlikon-Holzhäusern hat das Basisstufenmodell in einem mehrjährigen Pilotprojekt getestet. (hab) GZA/AZ 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 272 71 90, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: Publicitas AG, Schmiedgasse 6, 9320 Arbon, Tel. 071 447 83 83, Fax 071 447 83 93, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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