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Neuer Anzeiger 19. Juni 2020

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Neuer Anzeiger 19. Juni

Bürglen, Seite 3 Raubüberfall Am letzten Freitag wurde in Bürglen ein 18-jähriger Fussgänger überfallen und ausgeraubt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. Bürglen, Seite 3 Erzählcafé Die Evangelische Kirchgemeinde Bürglen lädt am Freitag, 26. Juni, zum Erzählcafé ein. Mathias Dietz stellt das Siegerprojekt des «Prix Diakonie» vor. Kradolf, Seite 7 Küchenchef Mit dem Wohn- und Pflegezentrum Tertianum Rosengarten ist Fabrizio Trevisan seit Kurzem in drei Heimen der Region als Küchenchef tätig. Freitag, 19. Juni 2020, Nr. 24, 29. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Ende der ausserordentlichen Lage Frauenfeld. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat beschlossen, die ausserordentliche Lage, die im Kanton Thurgau infolge der Coronapandemie verhängt worden war, per heute, 19. Juni, zu beenden. Mitte März hat der Regierungsrat des Kantons Thurgau auf Antrag des Kantonalen Führungsstabs die ausserordentliche Lage beschlossen. Er übergab damit dem Führungsstab Kompetenzen im organisatorischen und finanziellen Bereich. Diese waren nötig, um schnell reagieren zu können. Gegenwärtig hat sich die Lage in der Schweiz und insbesondere im Kanton Thurgau wieder beruhigt. Sowohl die Zahlen der Neuinfektionen, der Spitaleintritte wie auch der Todesfälle sind stark rückläufig und in den Intensivpflegestationen sind ausreichend Kapazitäten vorhanden. Eine ausserordentliche Lage liegt nicht mehr vor. Deshalb hat der Regierungsrat beschlossen, die ausserordentliche Lage, zeitgleich wie der Bund, per heute, 19. Juni, für beendet zu erklären. Damit wird auch der Kantonale Führungsstab von seinen Aufgaben entbunden. Viele Kurzarbeitsgesuche Ein Blick zurück auf die letzten drei Monate zeigt, dass tatsächlich eine ausserordentliche Zeit hinter uns liegt. Seit dem 1. März gingen über 5500 Kurzarbeitsgesuche ein, 3263 Firmen haben Kurzarbeitsentschädigung bezogen und bis zum 12. Juni 2020 wurden über 76 Millionen Franken Covid-19-bedingte Kurzarbeitszeitentschädigungen ausbezahlt. «Wir werden uns noch lange mit diesen Auswirkungen beschäftigen müssen», sagt Regierungspräsident Walter Schönholzer. Fortsetzung auf Seite 3 Rafael Hunziker von der Firma Alfag in Weinfelden übergibt das neue Fahrzeug an den Kommandanten Norbert Schoch und den Präsidenten Hanspeter Kernen vom Feuerwehrzweckverband Sulgen–Kradolf-Schönenberg. Neues Fahrzeug für die Feuerwehr Sulgen. Das Zugfahrzeug Sulgen 4 der Feuerwehr hat ausgedient. In dieser Woche ist das Nachfolgefahrzeug beim Feuerwehrdepot in Sulgen vorgefahren. Hannelore Bruderer Ob der neue Nissan Navara auch bald einen so liebevollen Kosenamen erhalten wird wie sein Vorgänger? Der «Heugümper», ein Toyota Landcruiser, der der Feuerwehr Sulgen–Kradolf-Schönenberg 28 Jahre lang als Zugfahrzeug diente, ist aufgrund seines Alters, aber auch weil es den aktuellen Anforderungen nicht mehr entsprach, vor dem nächsten Termin bei der Motorfahrzeugkontrolle ausgemustert worden. Eine Ersatzbeschaffung war im Flottenplan bereits vorgesehen. Den Antrag dafür stellte die Feuerwehrkommission im letzten Juli. «Die Beschaffung eines Fahrzeugs für die Feuerwehr ist ein langer Prozess und nicht zu vergleichen mit einem normalen Autokauf», sagt Hanspeter Kernen, der Präsident des Feuerwehrzweckverbands. «Da es sich beim neuen Zugfahrzeug um ein relativ einfaches Fahrzeug handelt, konnte die Beschaffung innerhalb eines Jahres abgewickelt werden.» Bei grösseren Investitionen, die öffentlich ausgeschrieben und von den Stimmbürgern genehmigt werden müssen, dauert die Beschaffungszeit schnell einmal doppelt so lang. Die Kosten für das neue Fahrzeug beziffert Hanspeter Kernen mit rund 75 000 Franken. Das alte Zugfahrzeug wird verkauft, Interessenten haben sich bereits gemeldet. Pikettfahrzeug für Offiziere «Eine Ladefläche und die Möglichkeit, bis zu fünf Personen zu transportieren, sind die wichtigsten Vorteile des neuen Nissans», erklärt Feuerwehrkommandant Norbert Schoch. Im Fahrzeug befindet sich zudem eine Minimalausrüstung mit Leiter, Absperrmaterial, Hydranten- und Schlauchschlüssel sowie Bild: hab weiteren Komponenten. Wie mit dem Vorgängerfahrzeug bringt der Materialwart mit dem neuen Auto benötigte Hilfsmittel und Gerätschaften zum Einsatzort. Als Pikettfahrzeug für Offiziere erhält es an Wochenenden aber auch einen neuen Einsatzzweck. «So kann es sein, dass das neue Auto mit dem diensthabenden Pikettoffizier als Erstes an einem Einsatzort eintrifft. Übernimmt der Offizier das Kommando vor Ort, übernimmt der Materialwart das Auto wieder, der es für weitere Transporte nutzen kann falls nötig.» In kleinem Rahmen Durch die coronabedingten Einschränkungen finden Feuerwehrübungen derzeit nur in kleinem Rahmen statt. «Wir haben die offizielle Übergabe des Fahrzeugs an die Feuerwehrleute aus diesem Grund erst auf September eingeplant», sagt Hanspeter Kernen. Dann soll das neue Fahrzeug nach einer Gesamtübung mit einem Imbiss und Umtrunk gefeiert werden. GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: medienwerkstatt ag, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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