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Neuer Anzeiger 17 Mai 2013

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Neuer Anzeiger 17 Mai

Seite Bürglen, 1 Seite 6 Rösslifahrt Das Bürglemer Forum unternimmt eine Rösslifahrt ins Bounty-Museum in Weinfelden. Davor wird der Lindenhof in Altishausen besucht. Bürglen, Seite 7 Vogelschutz Auf einer Vogelschutz-Exkursion lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Flora und Fauna der hiesigen Auenlandschaft kennen. Hohentannen, Seite 8 Rugby-Trainer Der 35-jährige Jens Renn hat den Ballsportclub Hohentannen gegründet. Der vor einem Jahr gegründete Rugby-Club zählt bereits 15 Kinder. Das Das Wichtigste Ihrer Ihrer Region Region im im Internet. www.neueranzeiger.ch Freitag, 17. Mai 2013, Nr. 36, 22. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Erler Schüler lernen in spezieller Umgebung Erlen. Das Unterstufenschulhaus in Erlen wird derzeit renoviert. Nun findet der Unterricht in einem alten Fabrikgebäude der Firma Signer in Ennetaach statt. Noch bis zu den Sommerferien büffeln die 90 Schülerinnen und Schüler in der ehemaligen Baumwollzwirnerei. Vielen Schülern gefällt es so gut, dass sie gar nicht mehr zurückwollen. Währenddessen wird die Aussenfassade des Schulhauses erneuert und das Gebäude dabei auch gleich auf den Minergie-Standard gebracht. Seite 3 In der Schule wurde ein Brand simuliert Kradolf-Schönenberg. Dieser Tage probte die Primarschule Schönenberg- Kradolf den Ernstfall eines Brandes und verschaffte sich so einen Überblick über das Handeln im Falle einer Evakuation. Während die Schüler büffelten und die Lehrer erklärten, wurde im Untergeschoss des Schulhauses die Rauchmaschine angeworfen. Seite 6 Dank Schulprojekt die Natur erlebt Wuppenau. Mit dem Projekt «VSG Nollen – draussen miteinander erlebt» liess die Schulbehörde der Volksschulgemeinde die Schulstandorte «näher zusammenwachsen». Seite 7 Archivsuche im Neuen Anzeiger für Abonnenten unter: www.neueranzeiger.ch/epaper Eine erfreuliche Überraschung Kradolf-Schönenberg. Die schwer kalkulierbare Budgetposition «Öffentliche Sozialhilfe» ist in der Gemeinde Kradolf-Schönenberg hauptsächlich dafür verantwortlich, dass die Rechnung 2012 mit einem Bruttoüberschuss von 673 623 Franken abschliesst. Georg Stelzner Damit kann keine Gemeindebehörde rechnen, in Kradolf- Schönenberg ist dieser Fall aber eingetreten: Die Öffentliche Sozialhilfe trägt wesentlich dazu bei, dass die Jahresrechnung der politischen Gemeinde viel besser abschliesst als erwartet. Gemeindeammann Walter Schönholzer nimmt dieses Ergebnis erfreut zur Kenntnis, warnt aber vor Übermut. Es zeichne sich ein Ende der seit 2001 andauernden Periode von positiven Abschlüssen ab. «Vor allem in den Bereichen Gesundheit und Krankenversicherung werden die Gemeinden Mehraufwand bekommen und ab 2014 auch einen Beitrag zur Gesundung der Kantonsfinanzen leisten müssen.» Den Netto-Sozialhilfeaufwand, bei dem die Löhne sowie die administrativen Kosten nicht berücksichtigt sind, beziffert Walter Schönholzer mit 211 000 Franken, was deutlich weniger sei als in den beiden Vorjahren. Das erfreuliche Ergebnis hat nach den Worten des Gemeindeammanns zwei Gründe: «Wir hatten rund 100 000 Franken weniger Ausgaben und 200 000 Franken mehr Einnahmen als im Jahr 2011.» Die Mehreinnahmen resultierten hauptsächlich aus gesprochenen IV- und EL-Renten. Mehrertrag bei Steuern Aufgegangen ist das Kalkül des Gemeinderates, den Steuerfuss von 60 auf 59 Prozent zu senken, konnte bei den Gemeindehaus in Schönenberg Steuern doch ein Mehrertrag von 47 000 Franken gegenüber dem Vorjahr verbucht werden. Auffallend ist die grosse Abweichung beim Ertrag aus den Grundstücksgewinnsteuern. Diese liegen laut Schönholzer mit 188 856 Franken gleich um erkleckliche 108 000 Franken über dem Budget. «Das ist ein Resultat der intensiven Bautätigkeit», erklärt der Gemeindeammann. Verschuldung reduziert Bild: tos Die Politische Gemeinde Kradolf-Schönenberg hat auch 2012 nochmals viel in ihre Infrastruktur investiert. Mit einem Gesamtbetrag von 1,385 Mio. Franken liegen die Nettoinvestitionen aber doch rund 275 000 Franken unter dem Wert des Vorjahres. Mehr investiert als 2011 wurde hingegen bei den Werkbetrieben, doch werden diese nicht durch Steuern, sondern mit Gebühren finanziert. Eine weitere Entspannung hat sich hinsichtlich der Verschuldungssituation eingestellt. Denn obwohl die Gemeinde in der Oberau (Kradolf) Bauland erworben hat, konnten die Schulden um 100 000 Franken gesenkt werden. Doch nicht nur das: Dank eines überdurchschnittlichen Cashflows von 1,089 Mio. Franken war es möglich, sämtliche Investitionen im steuerfinanzierten Bereich selber zu finanzieren und zusätzlich Schulden abzubauen. Unter Berücksichtigung der Werke liegt die Gesamtverschuldung der Gemeinde gemäss Schönholzer derzeit bei 2,59 Mio. Franken. Zusätzliche Abschreibungen Vom Bruttoüberschuss möchte der Gemeinderat 514 998 Franken für zusätzliche Abschreibungen verwenden: Unter anderem 159 999 Franken für das Stockwerkeigentum im Zentrum Palme (Schönenberg) und 115 000 Franken für die Tilgung des Investitionsbeitrages für den Hochwasserdamm an der Thur. Der als Rechnungsergebnis ausgewiesene Restbetrag von 158 625 Franken soll dem Eigenkapital zugewiesen werden, das dadurch auf 2,18 Mio. Franken anwachsen würde. Damit verfügte die Gemeinde über eine Reserve von 47,8 Steuerprozenten. «So wären wir für allfällige Defizite in der Zukunft recht gut gerüstet», hält Schönholzer fest. Drei Kreditbegehren Der Gemeinderat Kradolf-Schönenberg strebt bei der Stromversorgung eine möglichst hohe Sicherheit an. Er stellt an der nächsten Gemeindeversammlung daher die folgenden Kreditanträge: 140 000 Franken für die HS-Verkabelung TS Buhwil zu TS Lauterbreite, 152 000 Franken für die HS-Verkabelung TS Hörmoos zu TS Rüti und 214 000 Franken für den Neubau bzw. Ersatz der Trafostation Hörmoos in Neukirch an der Thur. Weitere Traktanden sind das Einbürgerungsgesuch von Zeljko Babic aus Schönenberg und das neue Verwaltungsgebührenreglement. (st) GZA/AZ 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 272 71 90, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: Publicitas AG, Schmiedgasse 6, 9320 Arbon, Tel. 071 447 83 83, Fax 071 447 83 93, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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