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Neuer Anzeiger 15 Februar 2013

Neuer Anzeiger 15 Februar

Sulgen, Seite 3 Männerriege Die Männerriege Sulgen blickte an ihrer Versammlung auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Höhepunkt 2013 ist das Eidgenössische Turnfest in Biel. Erlen, Seite 3 Samariterverein Zur Jahresversammlung des Samaritervereins Sulgen Erlen Erlen und Umgebung trafen sich 20 Mitglieder im Saal des Alters- und Pflegeheimes Schloss Eppishausen. Bürglen, Seite 3 Arbeitsunfall Nach einem Arbeitsunfall in Bürglen musste am Dienstag ein Arbeiter mit unbestimmten Verletzungen durch die Rega ins Spital geflogen werden. Freitag, 15. Februar 2013, Nr. 13, 22. Jahrgang Neuer AnzeIger Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Die kosmische Heimat erleben Bürglen. Unter dem Titel «Die Reise der Erde – Der Weg der Sonne» lädt das «Bürglemer Forum» Senioren und Seniorinnen zur kosmischen Reise ein. Die Teilnehmer erleben im Planetarium Kreuzlingen den Ablauf eines Jahres aus astronomischer Sicht. Dabei wird die Himmelskuppel des Planetariums zur Projektionsfläche für Filme und Dias. Betrachterinnen und Betrachter nehmen mit atemberaubenden Bildern teil an den Ergebnissen der Sonnenforschung durch moderne Satelliten. Der Ausflug findet am Donnerstag, 21. Februar, statt. Abfahrt nach Kreuzlingen Bernrain ab Bahnhof Sulgen um 13.42 Uhr, ab Bahnhof Bürglen um 13.45 Uhr. Auf dem Programm stehen um 14.45 Uhr die Planetariumsshow «Die Reise der Erde – Der Weg der Sonne», um 15.45 Uhr die Betrachtung der Sonne durch den Heliostat (bei gutem Wetter). Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Rückfahrt um 16.57 Uhr, Ankunft in Bürglen um 17.35 Uhr, in Sulgen um 17.38 Uhr. Die Kosten betragen 28 Franken, mit Halbtax 20 Franken und mit GA 12 Franken (Zug, Eintritt, Führung, ohne Konsumation). Anmeldung bis 19. Februar, 18 Uhr, bei Armin Eugster, Tel. 071 633 19 58. Transportwünsche zum Bahnhof Bürglen bitte bei der Anmeldung bekannt geben. (pd) 9325 Roggwil/TG. 9215 Schönenberg/TG. Telefon 071 644 92 92 Im Ernstfall zählt jede Sekunde Erlen. Diese Woche trafen sich Gemeinderäte und Personal der Gemeindeverwaltung Erlen zu einer Schulung für den richtigen Umgang mit einem Defibrillator. Droht ein plötzlicher Herztod, helfen diese Geräte, Leben zu retten. Hannelore Bruderer Seit Ende Dezember verfügt die Gemeinde über einen Defibrillator. Damit das Notfallgerät auch ausserhalb der Öffnungszeiten der Verwaltung schnell greifbar ist, befindet es sich in einem grünen Kasten an zentraler Stelle ausserhalb des Gebäudes bei der Eingangstüre. Dies bedingt jedoch, dass der Kasten im Winter leicht beheizt wird, damit die Batterien im Geräteinnern ihre Kraft nicht vorschnell verlieren. Rund 5200 Franken hat die Gemeinde in das Notfallgerät und die dafür notwendigen Installationen investiert. Gemeinsame Schulung Richtig angewendet kann der Defibrillator Patienten mit Herzrhythmusstörungen und Kammernflimmern vor dem Seit Dezember befindet sich beim Eingang des Gemeindehauses ein Defibrillator. Bauverwalter Jörg Bürgisser und Gemeindeammann Roman Brülisauer folgen den Instruktionen von Marc Wettering (v.l.) Bild: hab Tod bewahren. Wie das Gerät zu bedienen ist, lernten die Erler Verwaltungsangestellten und Gemeinderäte am Montag im Sitzungszimmer des Gemeindehauses. Instruiert wurden sie von Marc Wettering von der Firma Procamed in Elgg, dem Lieferanten des Gerätes. Pro Minute, die ohne Behandlung verstreiche, sinke die Überlebenschance um zehn Prozent, erklärte Marc Wettering den Anwesenden. Trotz des hohen Zeitdruckes sei es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Hilfestellung leistet das Gerät gleich selbst. Mit Leuchtsymbolen, Display und Sprachfunktion wird jeder einzelne Punkt vorgegeben, den es für die Reanimation zu beachten gibt. Für Laien nicht ganz einfach ist es, die Elektroden an der richtigen Stelle zu platzieren, weiss der Instruktor. Auch dafür hat der Hersteller vorgesorgt und ein passendes System entwickelt. Die Elektroden sind auf verbundenen Kunststoffstreifen angebracht und entsprechend beschriftet. Die Höhe, auf der die Herzrhythmusmassage erfolgen soll, ist mit einem Fadenkreuz gekennzeichnet. «Damit der Stromstoss richtig wirken kann, muss starke Brustbehaarung vor dem Anbringen der Elektroden entfernt werden. Das Werkzeug dafür liegt dem Gerät bei», erklärte Marc Wettering und zauberte einen Rasierer und eine Schere hervor. Üben hilft gegen Nervosität Das Gehörte wenden die Anwesenden an einer Puppe gleich selber an. «Bitte Patient nicht berühren» ertönt die Stimme aus dem Defibrillator, bevor ein Stromstoss abgegeben wird. Mit Piepstönen gibt das Gerät den Rhythmus für die Herzdruckmassage vor. Ist der Druck zu schwach oder das Tempo zu langsam oder zu schnell, erhält der Helfer vom Gerät einen entsprechenden Hinweis. «Auch wenn der Defibrillator selbsterklärend ist, sollte man die Anwendung üben», empfiehlt Fachmann Marc Wettering. «Ereignet sich ein Notfall, ist man schon genug nervös. Da hilft es, wenn man das Vorgehen bereits einmal durchgespielt hat.» Kurse dafür bieten die Samaritervereine an. GZA/AZ 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 272 71 90, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: Publicitas AG, Schmiedgasse 6, 9320 Arbon, Tel. 071 447 83 83, Fax 071 447 83 93, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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