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Neuer Anzeiger 14 Oktober 2016

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Neuer Anzeiger 14 Oktober

Sulgen, Seite 3 Genau zielen Die Schützengesellschaft Sulgen hat erfolgreich ihr 41. Winzerschiessen durchgeführt. 410 Schützinnen und Schützen aus nah und fern nahmen daran teil. Bürglen, Seite 9 Gemütlich jassen Die Evangelische Kirchgemeinde führt am nächsten Dienstag im Kirchgemeindehaus wieder einen Spiel- und Jassnachmittag durch. AachThurLand, Seite 15 Gemeinsam erleben 70 verschiedene FerienSpass- Kurse stehen den Kindern im AachThurLand in diesen Herbstferien offen. Die Angebote werden rege genutzt. Raiffeisen «Combi 50/50»: Das Beste aus zwei Welten. Machen Sie mehr aus Ihrem Geld. Bringen Sie es zu Raiffeisen. Bis zu 1,0 % Zins. Raiffeisenbank Berg-Erlen Telefon 071 637 60 60 Freitag, 14. Oktober 2016, Nr. 41, 25. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Sauberer Strom vom Hallendach Erlen. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Aachtalhalle in Erlen ist seit Ende August in Betrieb. Die 624 PV- Module sind auf dem Flachdach in Ost- West-Richtung aufgestellt. So kann die Dachfläche optimal genutzt werden, da die Anlage das Licht von den ersten Morgenstrahlen bis zum Sonnenuntergang einfängt und die Energieproduktion über den ganzen Tag verteilt. Derzeit nutzt die Schule die produzierte Energie für ihren Eigenbedarf, künftig soll sie ins nationale Stromnetz einfliessen. Seite 5 Golf-Ladies spielen für die Krebsliga Erlen. Bereits das vierte Jahr in Folge beenden die Golferinnen des Golfclubs Erlen ihre Saison mit einem Wohltätigkeitsanlass. Für die Thurgauische Krebsliga haben sie bei kühlem aber trockenem Wetter an ihrem Ladies-Charity- Turnier 5000 Franken gesammelt. Die Summe konnnte am Saisonabschlussabend in Form eines symbolischen Checks den Vertretern der Krebsliga übergeben werden. Seite 9 Baubeginn für den neuen Kindergarten Sulgen. Am Montag haben auf dem Schulgelände Oberdorf der Primarschule Sulgen die Bauarbeiten für den neuen Doppelkindergarten begonnen. Seite 16 Werben Sie dort, wo Werbung beachtet wird. Inserieren auch Sie im Neuen Anzeiger. inserate@neueranzeiger.ch NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Gemeinden bezahlen die Zeche Erlen. Gemeindepräsident Roman Brülisauer kritisiert das aktuelle Krankenversicherungsgesetz. Es fördere, dass Aufgaben und Kosten auf die Gemeinden abgewälzt werden. Eine Standesinitiative zum Thema ist beim Bund hängig. Hannelore Bruderer Erlens Gemeindepräsident Roman Brülisauer macht seinem Ärger Luft. «Im Gesundheitswesen steigen die Kosten ungebremst weiter. Nicht nur jeder Einzelne, auch die öffentliche Hand wird immer mehr zur Kasse gebeten – und niemand macht etwas!» Seine Kritik zielt weniger auf die Kosten für die Leistungen der Ärzte, Pfleger oder Spitäler ab, sondern er stört sich am enormen administrativen Aufwand, den das aktuelle Gesundheitssystem aufgebaut hat und weiterhin befeuert. Das aktuelle Krankenversicherungsgesetz entbinde die Krankenversicherer im Bereich der Grundversicherungs- Prämien komplett vom Unternehmerrisiko, empört sich Brülisauer. «In keiner anderen Branche wäre so etwas möglich.» Bei seiner täglichen Arbeit direkt Patrick Sempach, Leiter Finanzen, Gemeinde Erlen Teures Gesundheitswesen: Auch die öffentliche Hand wird kräftig zur Kasse gebeten. konfrontiert mit dem komplexen Thema Krankenversicherungen ist Patrick Sempach, Leiter Finanzen in der Gemeinde Erlen. Versicherungen profitieren «Durch ein Bundesgesetz sind die Kantone verpflichtet, 85 Prozent der Forderungen an Verlustscheinen der Krankenversicherer zu übernehmen. Der Kanton fordert diese auf der Grundlage einer kantonalen Verordnung von den Gemeinden zurück, wobei die Verlustscheine bis zur vollständigen Bezahlung der ausstehenden Forderungen im Besitz der Krankenversicherer bleiben», erklärt er die Ausgangslage. «Bezahlt eine Person die Summe des Verlustscheins vollständig an die Krankenkasse, so erstattet diese gemäss Gesetz 50 Prozent des Betrages zurück an den Kanton und dieser wiederum an die Gemeinden. Die Krankenkassen erwirtschaften also mit jedem Verlustschein eine Rendite von 35 Prozent.» Die Forderungen aus Erlen sind klar: dieser inakzeptable Zustand muss auf dem politischen Weg schnellstmöglich behoben werden. In Bern angekommen Der politische Prozess ist auch bereits angestossen. Der Verband Thurgauer Gemeinden hat reagiert und sich an den Kanton gewandt. Fortsetzung Seite 3 Roman Brülisauer, Gemeindepräsident Erlen Bilder: hab/st GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: medienwerkstatt ag, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, Fax 071 644 91 90, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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