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Neuer Anzeiger 13. September 2019

Neuer Anzeiger 13. September

Erlen, Seite 5 Erste Bilanz Seit rund 100 Tagen steht Thomas Bosshard der Gemeinde Erlen vor. Der Gemeindepräsident spricht im Interview über seine erste Zeit im Amt. Neukirch, Seite 11 Sanierte Anlage Den Abschluss der Sanierung der Schulanlage Buchzelg feierte die Volksschulgemeinde Nollen in der frisch renovierten Turnhalle mit einem tollen Fest. Schönenberg, Seite 19 Verschneiter Ausflug Vom Schnee überrascht, verlief das Wanderwochenende der Turner vom Männerturnverein Schönenberg-Kradolf nicht ganz wie geplant. Leben. Wohnen. Bauen. Mit Holz. Kaufmann Oberholzer AG Schönenberg TG, Roggwil TG, St. Gallen www.kaufmann-oberholzer.ch Freitag, 13. September 2019, Nr. 37, 28. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Der König behält seine Krone Erlen. Die 13 erwies sich für André Eigenmann als Glückszahl. Der 41-Jährige hat an der 13. Austragung des Dorffestes Erlen seinen Königstitel vom letzten Jahr erfolgreich verteidigt. Der Aachtalkönig wehrte den Angriff seiner Mitbewerber erfolgreich ab und wurde mit einem Goldvreneli, Blumen und einem weiteren Eintrag auf dem Stein beim Aachtalkönigplatz belohnt. Wegen des schlechten Wetters fand das Fest, das vom Aachtalclub Erlen organisiert wird, in diesem Jahr in der Aachtalhalle statt. Seite 9 FerienSpass mit neuen spannenden Kursen Sulgen. Am kommenden Mittwoch werden im Auholzsaal die Plätze für die Teilnahme am FerienSpass AachThur- Land verkauft. Dabei können die Kinder aus dem Vollen schöpfen und aus 77 spannenden, sportlichen, kreativen und lehrreichen Kursen mit insgesamt 912 Plätzen auswählen. Der FerienSpass findet vom 5. bis am 19. Oktober statt. Seite 17 Grosser Erfolg für junge Musikanten Erlen. Der Nachwuchs der Brass Band Erlen spielte sich am Ostschweizerischen Solisten- und Ensemblewettbewerb in Sirnach fast ausnahmslos in die Medaillenränge. Seite 20 Das Parlament soll schnell handeln Sulgen. Durch ihr Engagement in der Klimastreikbewegung wollen Naomi Brot und Simon Vogel Einfluss auf die Gestaltung ihrer Zukunft nehmen. Zur Diskussionsrunde nach Sulgen eingeladen hatte die Grüne Partei des Bezirks Weinfelden. Hannelore Bruderer Jugendliche, die der Schule, der Arbeit und dem Studium fern bleiben und sich im öffentlichen Raum für ihre Anliegen stark machen – ein Bild, das man in der Schweiz lange Zeit nicht mehr gesehen hat. Im Rahmen des globalen Klimastreiks fand im März erstmals auch eine Demonstration im Thurgau statt. Rund 300 Klimastreikende zogen durch Frauenfeld. Wer steckt hinter der Bewegung? Informationen dazu erhielten ein knappes Dutzend Personen am letzten Dienstag im Restaurant Profumo di Helvetia aus erster Hand. Klare Forderungen Gesprächsleiter Ernst Ritzi (li.) mit Simon Vogel und Naomi Brot, die sich in der Thurgauer Klimastreikbewegung engagieren. Naomi Brot aus Kreuzlingen und Simon Vogel aus Frauenfeld engagieren sich stark in der Klimastreikbewegung. Führungspersonen im herkömmlichen Sinn seien sie aber keine, betonen sie, denn die Klimastreikbewegung kennt keine Hierarchie. Den Vorwurf, dass die Jungen mit ihren Streiktagen bloss zu faul seien, um zu lernen, lässt Naomi Brot nicht gelten. «Hinter dem Klimastreik steckt viel Arbeit. Ich habe dabei Fähigkeiten entwickelt, die ich in der Schule nie gelernt hätte», sagt sie. Die Klimastreikbewegung fordert die etablierte Politik. Ihre Hauptziele sind eine rasche Reduktion der Treibhausgasemissionen, Klimagerechtigkeit und dass die Schweiz den Klimanotstand ausruft. Notstand sei ein hartes Wort, wirft Gesprächsleiter Ernst Ritzi ein. Simon Vogel gibt ihm recht. Der Begriff sei vom englischen «emergency» übernommen worden, der etwas weiter gefasst sei als die deutsche Übersetzung. Die Forderung sei jedoch die gleiche. «Wir wollen, dass das Parlament den Klimawandel als Krise anerkennt, darüber entsprechend informiert und schnell handelt, denn der Zeitdruck ist gross», sagt Vogel. Ihre Aktivitäten organisiert die Bewegung vorwiegend über Social Media. Dort erhält sie aber auch viel Gegenwind und Kritik. «Ich habe festgestellt, dass die Menschen im realen Leben, zum Beispiel bei direkten Gesprächen und wenn wir Unterschriften sammlen, viel positiver auf unser Anliegen reagieren», sagt Naomi Brot. Aufgabe des Parlaments Bild: hab Direkte Massnahmen, wie die Krise zu bewältigen sei, schlägt die Klimastreikbewegung nicht vor. Dies sei die Aufgabe der gewählten Volksvertreter, sagen Naomi Brot und Simon Vogel. Mitgestalten könnten sie vielleicht bald selber, denn ihre Namen stehen auf der Nationalratsliste der Jungen Grünen. GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! FARBTASTISCH! Wahlen vom 20. Oktober Liste 17 www.sp-tg.ch Tel.: 071 220 99 94 | www.ihre-malerin.ch ALEX GRANATO in den Nationalrat NINA SCHLÄFLI in den National- und Ständerat TURI SCHALLENBERG in den Nationalrat FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE Metzgergasse 8, 8583 Sulgen 079 133 99 33 info@cricco-maler.ch www.cricco-maler.ch Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: medienwerkstatt ag, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, Fax 071 644 91 90, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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