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Neuer Anzeiger 13 Dezember 2013

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Neuer Anzeiger 13 Dezember

Seite Weinfelden, 1 Seite 5 Entscheidung Die Spieler des SC Weinfelden stehen auf dem Eis wieder dem Kantonsrivalen Frauenfeld gegenüber. Diese wollen sich für eine Niederlage revanchieren. Sulgen, Seite 11 Entflogen Der Holzengel der Sulgerin Marina Suter ist spurlos verschwunden. Sie hofft, dass ihr selbst gefertigter Engel bald wieder auftaucht. Sulgen, Seite 16 Entfliehen In den evangelischen Kirchen Sulgen und Kradolf kann man dem Weihnachtsrummel entfliehen. Zahlreiche Kerzen erhellen die Kirchen und das Gemüt. Zukunft sichern und Steuern sparen. Vorsorgebeitrag bis zum 20.12.2013 einzahlen und Steuervorteile sichern! Raiffeisenbank Berg-Erlen Telefon 071 637 60 60 Freitag, 13. Dezember 2013, Nr. 90, 22. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Schule mit dickem Finanzpolster Wilen. Am Dienstagabend fand die Versammlung der Volksschulgemeinde Bischofszell statt. 68 Stimmberechtigte befanden über den Voranschlag und den Steuerfuss für 2014. Aufwand und Ertrag im Budget der Volksschulgemeinde Bischofszell sind höher als in den Politischen Gemeinden der Region. Die Volksschulgemeinde hat ausreichend Eigenkapital, muss mit den vorhandenen Mitteln aber haushälterisch umgehen. In den nächsten Jahren sind nämlich Defizite zu erwarten. Seite 3 Brand in Depot wirft Revision zurück Sulgen. Der Verein Eurovapor Lokremise Sulgen hatte für die Fertigstellung ihres Revisionsprojekts Dampflokomotive C 5/6 «Elefant» genügend finanzielle Mittel gesammelt. Aus der Jungfernfahrt in zwei Jahren wird jedoch nichts. Bei einem Brand im Depot der Ballenberg- Dampfbahn wurde das Fahrgestell der Lokomotive beschädigt. Seite 9 «Marktfrauen bleiben zu Hause» Heldswil. Corinne Raschle aus Bürglen fertigt Krippenfiguren aus Ton. In der Kapelle Heldswil sind diese zurzeit in einer Ausstellung zu sehen. Einige Figuren mussten jedoch zu Hause bleiben. Seite 11 Das Wichtigste Ihrer Region im Internet. www.neueranzeiger.ch Auf dem Kompostierplatz der Gemeinde Erlen herrscht Ordnung. Anlage bewährt sich Erlen. Seit Ende April ist das Kompostierwesen in der Gemeinde Erlen neu geregelt. Die Verantwortlichen ziehen eine erste, positive Bilanz. Hannelore Bruderer Seit Frühling 2013 ist die Bio- Gärtnerei Neubauer für das Kompostierwesen der Gemeinde Erlen zuständig. Wer in der neu erstellten Anlage sein Grüngut entsorgen will, muss dafür bei der Gemeindeverwaltung ein Abonnement lösen. Länger offen Obwohl die Gebühren leicht angehoben wurden, seien 5,5 Prozent mehr Abonnements verkauft worden, verkündete Gemeindeammann Roman Brülisauer an der Gemeindeversammlung Ende November. Er führte dies auf die längeren und deshalb attraktiveren Öffnungszeiten der Kompostieranlage zurück. Um der illegalen Abfallentsorgung vorzubeugen, ist der Zugang zur Anlage mit einer Schranke gesichert, die sich nur mit einem dazugehörenden Batch öffnen lässt. Zudem wird der Platz videoüberwacht. Diese Massnahmen hätten sich bewährt, sagt Anlagenbetreiber Tobias Neubauer. «Die Mengen des angelieferten Grüngutes sind dadurch nicht zurückgegangen.» Dennoch gab es auch in diesem Jahr wieder vereinzelte schwarze Schafe, welche die Entsorgungsgebühren umgehen wollten. Mit den Fehlbaren, die er auf den Videoaufnahmen erkannt hatte, suchte Tobias Neubauer das Gespräch. Die Abfallsünder hätten sich daraufhin einsichtig gezeigt, erklärt er. Anzeigen seien keine erstattet worden. Angenehm überrascht hat ihn, dass die Trennung von Rasen, Laub und holzigen Abfällen so gut klappt. «Die Ordnung auf dem Platz ist nun nahezu optimal. Dadurch konnten wir die Anzahl unserer Kontrollgänge verringern.» Kaum noch Wartezeiten Bild: hab Früher bildeten sich an den Samstagen im Sommerhalbjahr vor der Abgabestelle regelrechte Staus. Dieses Phänomen ist nun praktisch verschwunden. Tobias Neubauer erklärt sich das so: «Weil die Kompostieranlage länger offen ist, kommt es seltener zu Spitzenzeiten. Zudem ist der Platz nun im Rundverkehr befahrbar.» In eigener Sache Änderung der Erscheinungsweise Seit über 20 Jahren berichtet der Neue Anzeiger über die Ereignisse in der Region Bürglen und im AachThur- Land. Mitteilungen von Gemeinden, kirchlichen Institutionen, Schulen und Vereinen finden darin ebenso Platz wie Berichte über die lokale Politik, Sportereignisse und kulturelle Anlässe – dies soll auch 2014 so bleiben. Eine Änderung gibt es jedoch im nächsten Jahr: Der Neue Anzeiger wird nur noch einmal pro Woche erscheinen, nämlich am Freitag. Die Zeitung wird dafür mehr Seiten umfassen, da den Lesern die gleiche Menge an Informationen geboten wird wie bisher. Gründe für das einmalige Erscheinen pro Woche sind die höheren Posttarife und das Wegfallen der staatlichen Presseförderung. Dadurch haben sich pro Ausgabe markant höhere Versandkosten ergeben. Kosten, die der Verlag nicht weiter tragen kann und die den Abonnenten nicht aufgebürdet werden können. Die Einsparungen, die durch den reduzierten Versand pro Woche erzielt werden, gibt der Verlag den Lesern weiter. Die Abonnementskosten sinken um rund einen Drittel. Neu beträgt das Jahresabonnement 98 Franken inklusive E-Paper, das Halbjahresabonnement 62 Franken inklusive E-Paper. Verlag und Redaktion danken den Leserinnen und Lesern für ihre Treue zum Neuen Anzeiger und wünschen ihnen auch im neuen Jahr viel Lesevergnügen. Das Team des Neuen Anzeigers GZA/AZ 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 272 71 90, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: Publicitas AG, Schmiedgasse 6, 9320 Arbon, Tel. 071 447 83 83, Fax 071 447 83 93, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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