Sie können sich mit dem Button Abonnenten Login anmelden,
indem Sie Ihre Abonummer als Benutzername sowie als Passwort verwenden.

Aufrufe
vor 4 Jahren

Neuer Anzeiger 11 Dezember 2015

  • Text
  • Dezember
  • Erlen
  • Sulgen
  • Anzeiger
  • Januar
  • Gewerbe
  • Region
  • Gemeinde
  • Aachthurland
  • Schule

Neuer Anzeiger 11 Dezember

Kradolf, Seite 5 Heimkehr Nach gut fünf Monaten kehrt die Spielgruppe «Paradiesli» von ihrem Provisorium im Schulhaus Kradolf in ihr Lokal im Kirchenzentrum Steinacker zurück. Bürglen, Seite 15 Steinbilder Kurt Mahrs Liebe zur Natur spiegelt sich nicht nur in seinen Motiven. Als Trägermaterial für seine gemalte Kunst bevorzugt der 54-Jährige harten Stein. Schönenberg, Seite 20 Sternenzauber Zum 17. Mal lud «sternenklar» die Bevölkerung von Kradolf- Schönenberg ein, die Weihnachtsbeleuchtung vom «Klein Rigi» aus zu betrachten. Eine Einzahlung, die sich auszahlt. Zahlen Sie bis spätestens 24. Dezember 2015 auf Ihren Vorsorgeplan 3 ein. Nur so profitieren Sie vom Steuervorteil. Raiffeisenbank Berg-Erlen Telefon 071 637 60 60 Freitag, 11. Dezember 2015, Nr. 49, 24. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Innovativ und qualitätsbewusst Erlen. In diesem Jahr hat die kantonale Fachstelle für Schulevaluation die Schule Erlen durchleuchtet. Mit dem Ergebnis sind Schulbehörde und Schulleitung mehr als zufrieden. Kleinere Schwachstellen sind erkannt und werden optimiert. Hannelore Bruderer An der Schule Erlen wird auf hohem Nivau unterrichtet, sie setzt Entwicklungsvorhaben wirkungsvoll um, die Lehrpersonen arbeiten gut zusammen und die Schüler fühlen sich an der Schule wohl. Die Fachstelle Schulevaluation stellt der Schule Erlen ein überdurchschnittlich gutes Zeugnis aus. Fast noch interessanter als die Bewertung sei jedoch zu sehen, wie weit die eigene Wahrnehmung vom Blick von aussen entfernt sei, sagt Schulpräsident Heinz Leuenberger. «Wir waren erstaunt, wie gut wir uns selbst eingeschätzt haben.» Vertieft angeschaut Die Punkte, in denen die Fachstelle Verbesserungsmöglichkeiten sieht, sind auch vom Führungsteam der Schule als solche erkannt worden. Die Rückmeldung des Evaluationsteams analysierten Mitglieder der Schulbehörde, die Schulleitung und Vertreter der Lehrerschaft an einem Vertiefungsworkshop im November. Sorgen dafür, dass sich die Schule Erlen weiterentwickelt: (v.l.) Markus Wiedmer (Schulleiter Primarschule), Christoph Huber (Schulleiter Sekundarschule) und Heinz Leuenberger (Schulpräsident). Bereits im ersten Jahr hat sich das Modell mit Lernumgebungen an der Sekundarschule bewährt. Die Qualität des fortschrittlichen Schulmodells konnte Schüler, Eltern und Lehrpersonen überzeugen. «Unsere Jugendlichen fühlen sich an der Sekundarschule wohl», sagt Schulleiter Christoph Huber. Die hohe Zufriedenheit der Schüler zeigt auf, dass die Umstellung keine Unruhe in den Schulbetrieb gebracht hat. Dass nach einem Jahr mit dem neuen Schulmodell noch nicht alles gefestigt ist, sei normal, sagt Huber. «Ich habe damit gerechnet, dass die Evaluation Steigerungsspotenzial aufzeigen wird. Woran wir weiterarbeiten müssen, ist eine verbesserte Abstimmung zwischen den Inputlekti0nen und der Lernumgebung.» Regeln vereinheitlichen Bild: hab Der Primarschule bestätigt die Evaluation, eine gute Qualitätsarbeit der Prozesse und eine gute unterrichtsbezogene Zusammenarbeit zwischen den Lehrpersonen. Das altersdurchmischte Lernen – ein Entwicklungsschritt, der schon etwas zurückliegt – werde zur Zufriedenheit aller Beteiligten umgesetzt. Das Feedback freut Schulleiter Markus Wiedmer. Mit dem Erreichten zufrieden zurücklehnen wird sich aber auch die Primarschule nicht. «Die externe Beurteilung hat zwei Verbesserungsvorschläge ans Tageslicht gebracht», sagt Wiedmer. Für die verschiedenen Klassen und Schulhäuser der Primarschulstufe gelten nicht genau dieselben Regeln. Daran und an der Optimierung der Stufenübertritte will der Schulleiter mit den beteiligten Lehrpersonen arbeiten. «Der Übertritt ist eine heikle Phase, die zwar schon gut aufgegleist ist, aber noch optimiert werden kann», ist er überzeugt. «Die Erkenntnisse aus der Evaluation liefern der Schule wertvolle Ansatzpunkte», zieht Schulpräsident Heinz Leuenberger Bilanz. «Da die Gesellschaft nicht stehen bleibt, muss sich auch die Schule laufend anpassen. Wir freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen und werden die Empfehlungen möglichst bald umsetzen.» Ablauf Die kantonale Schulevaluation besteht aus mehreren Befragungen. Die Primar- und Sekundarstufe werden von separaten Teams evaluiert. Anfangs Jahr wurden Eltern, Schüler, Lehrpersonen, Schulleitung und Behörde schriftlich befragt. Daraus resultierten Fragen, die in einer nächsten Runde im August mündlich vorgelegt wurden. Erste Rückmeldungen erhielten die Lehrpersonen im September. (pd) GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Kaufmann.Küchen. Noch kein Weihnachtsgeschenk? Wir machen es möglich.Aus Holz. www.kaufmann-oberholzer.ch 9325 Roggwil/TG, T +41 71 454 66 33 9215 Schönenberg/TG, T +41 71 644 92 92 Am Abschluss-Abend Preisverleihung mit Gala-Essen im Restaurant Bären inkl. Musik-Entertainment Tel. 071 410 20 50 Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter www.neueranzeiger.ch Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: medienwerkstatt ag, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, Fax 071 644 91 90, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

Neuer Anzeiger 2019

Neuer Anzeiger 2018

Neuer Anzeiger 2017

Neuer Anzeiger 2016

Neuer Anzeiger 2015

Neuer Anzeiger 2014

Neuer Anzeiger 2013