Sie können sich mit dem Button Abonnenten Login anmelden,
indem Sie Ihre Abonummer als Benutzername sowie als Passwort verwenden.

Aufrufe
vor 11 Stunden

Neuer Anzeiger 15. Dezember 2017

  • Text
  • Dezember
  • Sulgen
  • Anzeiger
  • Region
  • Kirche
  • Erlen
  • Kinder
  • Aachthurland
  • Weihnachtskalender
  • Thurgau

Neuer Anzeiger 15. Dezember

Sulgen, Seite 9 Gemeinsam essen Anfangs Woche fand ein Raclette-Essen als Dankeschön für jene Personen statt, die sich zum Wohl der Asylsuchenden in der ALST Sulgen engagieren. Bürglen, Seite 9 Gemeinsam spielen Zur Freude der Musikliebhaber haben die Musikgesellschaften aus Bürglen und Sulgen den Advent mit zwei Konzerten gemeinsam eingeläutet. Donzhausen, Seite 12 Gemeinsam feiern In Donzhausen bereiten sich die Einwohner auf Weihnachten vor. Für den Christbaum auf dem Dorfplatz haben die Donzhauser Kinder den Schmuck gebastelt. Heizöltank leer? 058 / 476 50 00 web:landimittelthurgau.ch Freitag, 15. Dezember 2017, Nr. 50, 26. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Ideale Halle für Rollstuhl-Unihockey Erlen. In der Aachtalhalle fand am letzten Samstag das 15. Chlaus-Turnier für Rollstuhl-Unihockeyaner statt. An diesem Anlass, der früher in Frauenfeld durchgeführt wurde, nahmen acht Teams aus der ganzen Schweiz teil. Roger Lieberherr, Vorstandsmitglied des Rollstuhlclubs Thurgau RCTG, betont, wie wichtig solche Turniere mit sportlichem und familiärem Charakter für die Rollstuhlfahrer seien. Seite 3 Informationen zum Sanierungsprojekt Schönholzerswilen. Die Behörde der Schulgemeinde Nollen legte den Stimmbürgern ein ausgeglichenes Budget vor, das angenommen wurde. Es sieht einen Ertragsüberschuss von 50 000 Franken vor. Die Versammlungsteilnehmer erhielten zudem Informationen zur geplanten Sanierung am Schulstandort Neukirch an der Thur. Seite 5 Erscheinungsdaten Der Neue Anzeiger erscheint in den Wochen über Weihnachten/Neujahr wie gewohnt am Freitag. Zu beachten gilt, dass der Redaktions- und Inserateschluss auf einen Feiertag fällt. Letzter Annahmetermin für die Ausgabe vom Freitag, 29. Dezember, ist am Stefanstag, 26. Dezember, um 17 Uhr, für die Ausgabe vom Freitag, 5. Januar, der Berchtoldstag, 2. Januar, 17 Uhr. Der Empfang ist zwischen Weihnachten und Neujahr nicht besetzt. Die Redaktion ist ab Mittwoch, 27. Dezember, unter Tel. 071 644 91 02 erreichbar. Inserate können unter E- Mail inserate@neueranzeiger.ch aufgegeben werden. (red.) Fische fühlen sich bereits wieder wohl Bürglen. Ein neuer Sandfang entlastet den Vorfluter, der zum Giessen führt. Er stoppt das Geschiebe zwischen dem eingedolten und freigelegten Teil des Zuflusses. Hannelore Bruderer Pläne, den Vorfluter, der zum Giessen führt, mit einem Sandfang auszustatten, hätten schon seit rund zwölf Jahren bestanden, sagt Bürglens Gemeindepräsident Erich Baumann. Da die Landeigentümer nicht sofort bereit waren, einen Teil ihres Bodens abzutreten, verzögerte sich das Projekt. Bewuchs mindern Im Bachunterhaltskonzept der Gemeinde Bürglen vorgesehen und ausgeführt: der Sandfang an der Krummbachstrasse. Nach den Sommerferien ist mit dem Aushub begonnen worden. In den Vorfluter gelangt das Wasser aus den Drainagen, die unter dem umliegenden Kulturland durchführen. «Der Vorfluter wie auch die anderen Fliessgewässer in diesem ganzen Bereich haben nur ein sehr geringes Gefälle», erklärt Erich Baumann. Staut sich in und entlang der Fliessrinne vom Wasser mitgeführtes Erdreich, so führt das zu einem schnelleren Bewuchs, der wiederum den Durchfluss reduziert. Bei starken Regenfällen kann der Bach die Wassermenge nicht schnell genug abtransportieren und es kommt zu Überschwemmungen. Einfach und kostengünstiger, als die Fliessrinne regelmässig auszubaggern, ist das Anlegen eines Sandfanges im oberen Teil des Gewässers. Das hier gesammelte Material muss zwar auch alle zwei bis drei Jahre entfernt werden, dies geschieht aber punktuell und belastet die Natur weniger. Deshalb sei beim Anlegen des Sandfangs auch auf eine leichte Zugänglichkeit mit schwerem Gerät geachtet worden, erklärt der Gemeindepräsident. An einigen Stellen beim Sandfang sind Stauden gepflanzt worden. Deren Schattenwurf soll den Bewuchs im Becken verlangsamen. Ein Rechen verhindert zudem, dass grössere Teile wie zum Beispiel Äste den Vorfluter verstopfen können. Auf Laichzeit achten Bei Arbeiten an Gewässern müssen Fachpersonen der kantonalen Jagd- und Fischereiverwaltung beigezogen werden. Sie bestimmen, zu welchem Zeitpunkt ein baulicher Eingriff für Fische und Kleinstlebewesen am schonensten vorgenommen werden kann. So dürfen Arbeiten an Bächen zum Beispiel nicht während der Fischlaichzeit erfolgen. «Es ist erstaunlich – kaum ist das Becken Bild: pd ausgehoben gewesen, sind darin auch schon wieder die ersten Fische gesichtet worden», sagt der Gemeindepräsident. Auch jetzt im Dezember sind im klaren Wasser viele kleine Fische zu erkennen, die sich dort sichtlich wohl fühlen. Die Abrechnung für dieses Projekt liegt noch nicht vor. Der Gemeindepräsident schätzt aber, dass das Kostendach von 46 000 Franken unterschritten werden kann. Ein Grund dafür sind die niedrigeren Aufschüttungen entlang des Sandfangs und Vorfluters, die auf Empfehlung der Jagd- und Fischereiverwaltung optimiert werden konnten. In Abzug gebracht werden können später auch die Beiträge, die Bund und Kanton für Hochwasserschutzmassnahmen ausrichten. GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: medienwerkstatt ag, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, Fax 071 644 91 90, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

Neuer Anzeiger 2017

Neuer Anzeiger 2016

Neuer Anzeiger 2015

Neuer Anzeiger 2014

Neuer Anzeiger 2013