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Neuer Anzeiger 16. Februar 2018

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Neuer Anzeiger 16. Februar

Sulgen, Seite 5 Erlen, Seite 8 Kradolf, Seite 16 Beachtenswert Einen lehrreichen Nachmittag verbrachte die Gruppe neu/alt beim Besuch des «produzierenden Museums» der Greuter Fashion AG. Informativ 85 Behördenfrauen bildeten sich am letzten Samstag in Erlen weiter. Geboten wurden vier Workshops, ein Referat und die Gelgenheit, sich auszutauschen. Grosszügig An der Bastel- und Kerzenziehwoche des Frauenvereins Sulgen sind 3000 Franken eingegangen. Den Betrag hat die Stiftung Sonnenhalde erhalten. Ihre Geschäftsdrucksachen sind Ihre Visitenkarte. Gerne beraten wir Sie persönlich. medienwerkstatt ag produktionsagentur für crossmedia und print steinackerstrasse 8, 8583 sulgen, t +41 71 644 91 91, www.medienwerkstatt-ag.ch Freitag, 16. Februar 2018, Nr. 7, 27. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Behörde stellt Schulsanierungsprojekt vor Neukirch. Die Volksschulgemeinde Nollen will den Schulstandort Neukirch an der Thur sanieren und das Schulhaus erweitern. Dafür sind 4,7 Millionen Franken veranschlagt. Den Informationsanlass in der Turnhalle in Neukirch am Donnerstagabend, an welchem die Verantwortlichen die Details erläuterten, besuchten rund 50 interessierte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Über den Baukredit für das Sanierungsprojekt wird am Sonntag, 4. März, an der Urne abgestimmt. Seite 3 Vom Coiffeur zum diplomierten Hirten Istighofen. Während Jahrzehnten führte Otto Knöpfli mit seiner Frau Christina in Bürglen ein Coiffeurgeschäft. Als Rentner leistet er nun auf abgeschiedenen Alpen als Hirte Freiwilligenarbeit. Das Fachwissen hat er sich an einem Hirtenlehrgang angeeignet. Seine Einsätze waren im letzten Jahr während rund neun Monaten gefragt. Seite 9 «Was wird uns ein Ja kosten?» Sulgen. Für einmal luden die CVP AachThurLand und die SP Aach- ThurLand gemeinsam zu einer Abstimmungsinformation ein. Im kleinen Auholzssaal wurde über die Initiative «No Billag» zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren diskutiert. Hannelore Bruderer Vielleicht hätten sie das Podium zwei Wochen früher ansetzen sollen, dann wäre das Thema noch nicht so ausführlich auf allen Kanälen diskutiert gewesen, meinte Urs Bösiger, Präsident der SP AachThurland, bei seiner Begrüssung. Im kleinen Auholzsaal warteten dennoch rund zwei Dutzend Stimmbürger auf die Argumentationen des No-Billag-Befürworters Ramon Weber von den Jungfreisinnigen Thurgau und des Gegners der Intiative, Kommunikationsberater Andreas Notter aus Sulgen. Zu Beginn erläuterte Moderator Ernst Ritzi die gesetzlichen Grundlagen, die sich bei Annahme dieser Verfassungsinitiative ändern würden. Dann erhielten die beide Podiumsteilnehmer die Möglichkeit, ihre Sicht in einem zwölfminütigen Referat darzulegen, später stellten sie sich den Fragen des Moderators und des Publikums. Für das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) müssten alle bezahlen, egal ob sie dies gut finden würden oder nicht, sagte Ramon Weber. «In der Schweiz ist die Eigenverantwortung der Einwohner gross. Wir finden, dass sie in der Lage sind, selbst zu entscheiden, wofür sie bezahlen wollen.» Das oft angeführte Argument, dass «No Billag» auch kein SRF heissen würde, bezeichnet Weber als linkes Dogma. «Nur weil etwas nicht in der Verfassung steht, kann man es ja trotzdem machen.» Er zeigte sich überzeugt, dass ein gutes Angebot auch weiterhin nachgefragt würde und ein Schweizer Radio- und Fernsehen deshalb auch mit Werbeeinnahmen und durch Abonnemente existieren könnte. Zu leichtfertiger Umgang Dass der freie Markt in diesem Bereich funktioniert, bezweifelt Andreas Notter. «Gerade junge Menschen sind durch Internet und Gratiszeitungen gewohnt, dass Informationen kostenlos erhältlich sind. Dass sie künftig dafür etwas bezahlen wollen, glaube ich nicht.» SRF biete Inhalte an, die ein gewinnorientiertes Unternehmen so nie finanzieren würde, und dies in vier Landessprachen, sagte er. Notter bezeichnete die Vorlage als zutiefst undemokratisch. «Hier wird äusserst leichtfertig mit einer der wichtigsten Errungenschaften für den Zusammenhalt in unserem Land umgegangen.» Fortsetzung Seite 3 GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Musikverein wählt neuen Präsidenten Schönenberg. Der Musikverein Kradolf-Schönenberg startet unter neuer Führung ins Jahr. Mario Testa tritt die Nachfolge von Vereinspräsident Roland Gubler an. Seite 12 Werben Sie dort, wo Werbung beachtet wird. Inserieren auch Sie im Neuen Anzeiger. inserate@neueranzeiger.ch NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Diskutierten am Mittwochabend in Sulgen über die No-Billag-Initiative: (v.l.) Ramon Weber (Pro), Moderator Ernst Ritzi und Andreas Notter (Kontra). Bild: hab Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: medienwerkstatt ag, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, Fax 071 644 91 90, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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